Kuckuck im Niemandsland
Kuckuck im Niemandsland ist ein literarischer politischer Roman über Grenze, Erinnerung und verspätete Erkenntnis. Trocken komisch, verstörend und voller Trauer erzählt er von Menschen, die mit dem weiterleben müssen, was sie getan, geglaubt oder nicht verhindert haben.
Dieser Titel erscheint voraussichtlich Mitte Dezember 2026.
Am 5. August 1976 fährt der italienische Lastwagenfahrer Benito Corghi durch das Niemandsland an der innerdeutschen Grenze. Ein fehlendes Dokument zwingt ihn zur Umkehr. Was als bürokratisches Missverständnis beginnt, endet in einer Erschießung und wird anschließend zum politisch gelenkten Vorgang.
Jahrzehnte später blickt Gernot in Bremen auf seine eigene Vergangenheit als überzeugter Kommunist zurück. Die Erinnerung führt ihn nach Rubiera und zu der Frage, wie viel Schuld in einer Überzeugung, einem Gehorsam und einem Schweigen liegen kann.
Kuckuck im Niemandsland ist ein literarischer politischer Roman über Grenze, Erinnerung und verspätete Erkenntnis. Trocken komisch, verstörend und voller Trauer erzählt er von Menschen, die mit dem weiterleben müssen, was sie getan, geglaubt oder nicht verhindert haben.
| Untertitel | Grenzverletzer und Regelbrecher im Schatten der DDR |
|---|---|
| Artikelnummer | 3521 |
| Bindung | Softcover |
| Seitenanzahl | 260 |
| Autor | Karl Thomas Piegeler |
| E-Book | Nein |
| ISBN | 978-3-95651-521-7 |

